Dipl.-Phys. Joachim Zaers
Joachim Zaers
Wolfgang Neidlinger (vet. med.)
Wolfgang Neidlinger
Birkholz und Partner
Beratende Ingenieure für Medizin- und Informations­technik Was haben zufällige Entscheidungen und ungeplante Kosten eigentlich gemeinsam? Sie wissen genau was Sie wollen, aber nicht, wie Sie es professionell umsetzen sollen? Ist es wirtschaftlich, wenn Sie einen Hersteller zu Ihrem Verbündeten machen? Wissen Sie, was ein neuer MRT mit der Außenfassade Ihrer Klinik zu tun hat?
Dipl.-Ing. Thomas Beczinski
Thomas Beczinski
Dipl.-Ing. Frank Birkholz
Frank Birkholz
Birkholz und Partner

„Was haben zufällige Entscheidungen und ungeplante Kosten eigentlich gemeinsam?“

Dipl.-Phys. Joachim Zaers

Hand aufs Herz: Es gibt Entscheidungen, die – obwohl nach bestem Gewissen überlegt und wohl abgewogen – letztlich spontan fallen. Man könnte auch sagen: eher zufällig. Meist dann, wenn die Materie nicht bis in jedes Detail restlos und sorgfältig durchdrungen wurde.

Je höher eine Investition, umso öfter ist dieses Phänomen interessanterweise zu beobachten. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass spontan gefällte Entscheidungen ungeplante Kosten und Fehlentscheidungen nach sich ziehen. Denn wenn nicht alles bedacht wurde, muss Fehlendes später eben nachgeholt werden. Das bedeutet meistens: Mehraufwand und mehr Kosten – sehr oft aber auch, dass Planungsfehler nicht mehr korrigiert werden können und die Nutzer keine befriedigenden Arbeitsbedinungen vorfinden.

Mit einem qualifizierten, neutralen Fachplaner sind Sie fähig, eine geplant richtige Entscheidung zu treffen.

Birkholz und Partner

„Sie wissen genau was Sie wollen, aber nicht, wie Sie es professionell umsetzen sollen?“

Wolfgang Neidlinger (vet. med.)

Meist weiß der Anbieter sehr viel mehr über seine Produkte als derjenige, der den Auftrag erteilt - vor allem auch über dessen Schwächen.

In der Wirtschaftstheorie spricht man von der Informationsasymmetrie zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Einen ungeübten Einkäufer kann so schnell das latente Gefühl der Unterlegenheit überkommen: Man weiß zwar, was man will, hat aber nur eine diffuse Ahnung davon, wie das Vorhaben zu bewerkstelligen ist und überlässt deshalb die Ausführung denen, die es vermeintlich besser wissen: der Industrie. Die will aber vor allem verkaufen. Fragen zur Nachhaltigkeit oder die Berücksichtigung der bestehenden Infrastruktur werden - wenn überhaupt - nur oberflächlich behandelt.

Ein neutraler Fachplaner steht Ihnen im Gegensatz dazu zur Seite, damit Sie eine geplant richtige Entscheidung treffen können.

Birkholz und Partner

„Ist es wirtschaftlich, wenn Sie einen Hersteller zu Ihrem Verbündeten machen?“

Dipl.-Ing. Thomas Beczinski

Oft führt der vermeintlich einfachste Weg beim Einkauf von Medizin- und Informationstechnik direkt zum Hersteller. Aber es ist nicht der wirtschaftlichste Weg, da es keine Wettbewerbssituation für Sie gibt.

Die Industrie möchte eine Wettbewerbssituation vermeiden, denn Wettbewerb verdirbt den Preis und Ihnen fehlt somit jegliche Vergleichsmöglichkeit. Zudem fehlt der Industrie der Blick für das große Ganze: bauliche oder organisatorische Hürden werden nicht beachtet und müssen im Nachhinein angegangen werden. Sie sehen bereits an dieser kurzen Auswahl an Widrigkeiten, dass der Anruf bei einem Hersteller gar nicht wirtschaftlich sein kann.

Umso wichtiger ist eine neutrale Betrachtung, damit Sie eine geplant richtige Entscheidung treffen können.

Birkholz und Partner

„Wissen Sie, was ein neuer MRT mit der Außenfassade Ihrer Klinik zu tun hat?“

Dipl.-Ing. Frank Birkholz

Ein MRT benötigt für den Betrieb Helium. Bei einem Notfall muss es sofort entweichen können. Deshalb wird ein MRT mit einem Quenchrohr versehen – eine Leitung, die Helium auf dem möglichst kürzesten Weg aus dem Gebäude führt und damit ein Eingriff in die Bausubstanz darstellt.

Ein MRT aufzustellen, bringt viele Abhängigkeiten mit sich, die zu beachten sind: Arbeitsprozesse, Klima, Elektrik, Schallschutz, Statik, Raumkonzepte, Abschirmungen, elektromagnetische Verträglichkeit, Schwingungen, Transportwege usw. So steht das Beispiel des Quenchrohrs stellvertretend für mindestens zwei Dutzend andere.

Die Probleme, die sich daraus ergeben könnten, umgehen wir mit einer fundierten Projektvorbereitung. Damit Sie eine geplant richtige Entscheidung treffen können.

Birkholz und Partner Beratende Ingenieure und Fachplaner für Medizin- und Informationstechnik
Kontakt info@birkholzundpartner.de
Ihr Weg zu uns Unterer Anger 3 | 80331 München | Telefon (089) 45 99 31-30